Meisel, Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen

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Fachgebiete:

Adresse

E-Mail: jmm@rrz.uni-hamburg.de

Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen M. Meisel
Universität Hamburg
Von-Melle-Park 6
D-20146 Hamburg

Tel: 040 42838-4793
Fax: 040 42838-4147
Web: http://www1.uni-hamburg.de/romanistik/personal/w_meis.html


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Privat:




Thematische Schwerpunkte

Sprachentwicklung (Erst- und Zweitspracherwerb, Sprachwandel, Kreolistik), Mehrsprachigkeit, Grammatik romanischer Sprachen, Grammatiktheorie

Geographische Schwerpunkte

Geburtsdatum, -ort

1944 Heilbronn/Neckar

Beruflicher Werdegang

Wissenschaftlicher Werdegang:

  • Studium am Leibniz Kolleg und an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M und an der Universität Madrid; Fächer: Romanistik, Germanistik, Philosophie und Volkskunde.
  • Promotion 1970 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M.
  • 1970-71 Wiss. Assistent im Romanischen Seminar der Universität Frankfurt.
  • 1971-73 Research Fellow in den Linguistischen Abteilun-gen der University of California, San Diego und der University of Massachusetts, Amherst.
  • 1973 Wissenschaftlicher Rat und Professor für Romanische Philologie, Gesamthochschule-Bergische Universität, Wuppertal.
  • Seit 1980 Professor für Romanische Philologie an der Universität Hamburg.
  • Mitglied des Hamburger Zentrums für Mehrsprachigkeit und Sprachkontakte (HAZEMS).
  • Seit 1999 Sprecher des Sonderforschungsbereich 538 Mehrsprachigkeit.
  • 2004, Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Lund (Schweden).

Gastprofessuren:

  • am Inter-University Centre of Postgraduate Studies, Dubrovnik;
  • an den Universitäten Venedig, Campinas (UNICAMP, 1985 und 1998), Barcelona (Universitat de Barcelona), Leiden und Gasteiz-Vitoria und Verona;
  • in Sommerschulen der Fundación José Ortega y Gasset (Oviedo), der Universität des Baskenlandes (Donostia-San Sebastián);
  • in Sommer- / Winterschulen der nationalen Gesellschaften für Sprachwissenschaft der USA, LSA (CUNY, New York), der Niederlande, AVT (U Amsterdam), Brasiliens, ABRALIN (PUC Sâo Paulo 1988 und USP 1993) und Deutschlands, DGfS (U Hamburg);
  • 1996 und 2005 - 2006 Fellow-in-Residence am Netherlands Institute for Advanced Study in the Humanities and Social Sciences (NIAS), Wassenaar, Niederlande.

Mitglied in wissenschaftlichen Vereinigungen

Gesprochene Sprachen

Gelesene Sprachen

Lehrtätigkeit

Forschungsprojekte:

  • Zweitspracherwerb italienischer, portugiesischer und spanischer Arbeiter (ZISA), gefördert durch den Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (1977-78) und durch die Stiftung Volkswagenwerk (1978-82).
  • Deutsch und Französisch - Doppelter Erstspracherwerb (DUFDE), gefördert durch die DFG (1986-92).
  • Baskisch und Spanisch - Doppelter Erstspracherwerb (BUSDE), gefördert durch die DFG 1990-1994.
  • Bilingualer Erst- und natürlicher Zweitspracherwerb (BENZ), gefördert durch die DFG 1992-95.
  • Sonderforschungsbereich 538 Mehrsprachigkeit, als Sprecher der Antragsgruppe, gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.
  • Simultaner und sukzessiver Erwerb von Mehrsprachigkeit (SFB-Teilprojekt E2), gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.
  • Mehrsprachigkeit als Ursache und Folge von Sprachwandel: Historische Syntax romanischer Sprachen (SFB-Teilprojekt H1), gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.


>Forschungsprojekte:

  • Zweitspracherwerb italienischer, portugiesischer und spanischer Arbeiter (ZISA), gefördert durch den Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (1977-78) und durch die Stiftung Volkswagenwerk (1978-82).
  • Deutsch und Französisch - Doppelter Erstspracherwerb (DUFDE), gefördert durch die DFG (1986-92).
  • Baskisch und Spanisch - Doppelter Erstspracherwerb (BUSDE), gefördert durch die DFG 1990-1994.
  • Bilingualer Erst- und natürlicher Zweitspracherwerb (BENZ), gefördert durch die DFG 1992-95.
  • Sonderforschungsbereich 538 Mehrsprachigkeit, als Sprecher der Antragsgruppe, gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.
  • Simultaner und sukzessiver Erwerb von Mehrsprachigkeit (SFB-Teilprojekt E2), gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.
  • Mehrsprachigkeit als Ursache und Folge von Sprachwandel: Historische Syntax romanischer Sprachen (SFB-Teilprojekt H1), gefördert durch die DFG 1999-2002, 2002-2005.

Betreute Arbeiten

Laufende Forschungsprojekte

Koop. mit ibero-amerikanischen Institutionen

Beratungstätigkeit/Arbeit in Gremien

Publikationen (Auswahl)

Schriftenreihen


Periodika


Monographien

http://www1.uni-hamburg.de/romanistik/personal/w_meis_v.html

Aufsätze


Rezensionen


Sonstiges




Letzte Aktualisierung: 15.04.2009