Rith-Magni, Dr. Isabel

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Fachgebiete: Kunstgeschichte

Adresse

E-Mail: isabelrith@aol.com

Privat:

Plittersdorfer Str.87 53173 Bonn
0228 - 3683508

Thematische Schwerpunkte

Kulturelle Identitätssuche, 20.Jahrhundert, Malerei

Geographische Schwerpunkte

Zentralandenstaaten

Geburtsdatum, -ort

21.05.1961, Stuttgart

Beruflicher Werdegang

Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik; Dissertation: Schwerpunkt Lateinamerika; seit 1993 verantwortliche Redakteurin der Kulturzeitschrift Humboldt (Hrsg.Goethe-Institut)für Lateinamerika; seit 2004 freie Lehrbeauftragte für Spanisch am ITMK der FH Köln, seit 2012 freie Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, seit 2013 Mitarbeiterin Forschungsstelle für partizipative Kunst (Kooperation Alanus Hochschule und Montag Stiftung)

Mitglied in wissenschaftlichen Vereinigungen

Gesprochene Sprachen

Deutsch, Spanisch

Gelesene Sprachen

Deutsch, Spanisch, Englisch, Französich, Portugiesisch

Lehrtätigkeit

freie Lehrbeauftragte (Übersetzung, Spanisch) am Institut für Translation und interkulturelle Kommunikation (ITMK) der FH Köln.

freie Lehrbeauftragte (Kunstgeschichte) an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Betreute Arbeiten

Laufende Forschungsprojekte

Forschungsstelle für partizipative Kunst (Kooperation Alanus Hochschule und Montag Stiftung), Bonn, 2013-2015

Koop. mit ibero-amerikanischen Institutionen

Beratungstätigkeit/Arbeit in Gremien

Publikationen (Auswahl)

Schriftenreihen


Periodika

  • (Redaktion) Humboldt.


Monographien


Aufsätze

Wenn das Atelier sich öffnet... Zum Verhältnis von Künstler, Werk und dem Entstehungsort von Kunst. Beitrag beim interdisziplinären Symposium „Innen ist außen ist innen“, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, 15.-17. März 2013

Die Sehens-Würdigkeit abseits der Sehenswürdigkeiten. Die Reisefotografie bei Axel Hütte und Andreas Gursky. (Zeitschrift Humboldt 159, 2013)

„Schon als Kind wollte ich zaubern für die Anderen“. Laudatio auf Angie Hiesl zur Auszeichnung mit dem Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen 2012. 6.Oktober 2012

Zwischen Nord und Süd. Sechs international tätige Kuratoren, Künstler und Pädagogen äußern sich zur Vermittlungsaufgabe und zu einem Kulturaustausch auf Augenhöhe. (Zeitschrift Humboldt 2012).

El ancestralismo en la obra de Fernando de Szyszlo, en el contexto de los debates sobre el arte peruano en el siglo XX. (Katalogbeitrag zur Ausstellung im Museo de Arte, Lima, Peru ( 2011).

Gott zu Ehren. Sakralarchitektur im deutschsprachigen Raum. (Co-Autorin) Kunth Verlag (2012).

Barcelona. Kulturführer (po-Autorin) (Kunth Verlag 2012).

Don’t worry! En el ojo del huracán: imágenes de lo inaprensible. (Zur Krisen-Rhetorik in der Kunst) Zeitschrift Humboldt 2011.

Konrad Loder – ma cabanne est mon jungle. Zeitschrift Humboldt 2008.

„Du kommst zum Herzen Deutschlands nur um das Wort Kunst unter deinem eigenen Schatten zu lesen“. Documenta XI – eine Bestandsaufname. Zeitschrift Humboldt 2007.

Wert-Volles. Wie entstehen Werte? Kann Kunst Werte vermitteln? Kulturkalender Baden Württemberg 2007.

Grenzgänge in Zwischen-Welten. Warum umkreisen viele Künstler die Schnittstellen zwischen den Medien und Gattungen? Kulturkalender Baden Württemberg 2006.

Kunst und Tradition in Ecuador. Zum Konzept des Ancestralismo. Edition Länderseminare. Ecuador 2005.

Kuratieren heißt nachdenken. Interview mit Alfons Hug zur Rolle des Kurators. Zeitschrift für Kulturaustausch 2004.

Das Niemandsland der Ästhetik – eine Bestandsaufnahme zur Halbzeit der 26. Biennale von São Paulo (deutsch, spanisch, portugiesisch). Deutsche Welle 2004.


Rezensionen


Sonstiges

  • Ancestralismo. Kulturelle Identitätssuche in der Malerei Lateinamerikas im 20. Jahrhundert am Beispiel Perus und Ecuadors. Eberhard Verlag 1994. 1994




Letzte Aktualisierung: 26.05.2012